Mickey Clark – Winding Highways
9. März 2009 | Von admin | Kategorie: Aktuelles, Neue BeiträgeDer Singer & Songwriter Mickey Clarke präsentiert hier sein Werk, daß mit diversen Top Gästen und dem gefragtem Produzenten Jim Rooney (Nanci Griffith, John Prine, Townes Van Zandt, usw.) auftrumpft. Der Künstler, der jahrelang in diversen Clubs und Cafes als Solo oder Begleitmusiker auftrat und sich somit einen Namen erspielen konnte, serviert hiermit sein Solo Album „Winding Highways“. Die Zahl der musikalischen Gäste ist sehr lang, und genauso interessant. Mit dabei sind Sam Bush (Mandoline), Tim Crouch (Geige, Mandoline), Al Perkins (Dobro, Pedal Steel, Slide Gitarre), Dave Pomeroy (Bass Gitarre) und Pat McInerney (Schlagzeug). Stimmlich unterstützen tun ihn: Robin und Linda Williams, Tim Krekel, Turley Richards, Barry Walsh, John Prine, Kinky Friedman and Jerry Jeff Walker, und noch Einige mehr. 10 der 14 Tracks wurden vom Mr. Clark entweder selber geschrieben, oder er fungierte auch als Co Autor. Diese Songs haben es in sich, sie sind voller Charakter, direkt und auch sehr ehrlich. Sie kommen vom Herzen eines Cowboy Dichters, und passen sich auch der vorhandenen Kulisse an. Folk Clubs, Raststätten Restaurants, oder auch Country Bars, die Songs kommen immer ehrlich rüber. Der Produzent Jim Rooney nahm diese Songs in einem Studio auf, wo der Text des Sängers genauso deutlich, wie die Musik rüberkommt, hier ist der Zuhörer der Gewinner. Der Hauptkünstler der schon in den 60-ern durch diverse verstaubte Clubs und Kaffeehäuser tingelte, begegnete damals unter anderem Bob Dylan, Ian Tyson, und Leo Kotke. Gerade Bob Dylan rar recht interessiert und wollte Mickey für sein eigenes Label haben. Leo Kotke war wiederum von dem Text und der Interpretation des Songs Louise begeistert, und lobte dieses öffentlich.
Mickey Clark war fortan ein gefragter Künstler und spielte bei einigen größeren Festivals mit, unter anderem beim Philadelphia Folk Festival, Smithsonian Folk Festival und auch bei dem National Folk Festival. Er nahm auch zwei Platten (Cowboy Songs, Songs of the Civil War) Smithsonian auf. Seine Songs wurden auch von den Oak Ridge Boys, Glenn Yarbrough, Jerry Lee Lewis, und einigen weiteren Künstlern interpretiert. Nach einer längeren Schaffenspause meldet er sich mit diesem Album zurück. Der Tonträger ist eine Mischung aus perfekt durchgedachtem Songwriting, das sich zwischen Folk und Country bewegt. Für die Fans der Americana Musik ist diese Scheibe ein Muß! geboren
